Virtueller Gewerbeflächenpool ist Vorbild für weitere Zusammenarbeit

Von dem "Vater" des virtuellen Gewerbeflächenpools, Stadtbaurat Klaus Krantz liess sich die kommunalpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Gisela Piltz das Konzept dieses Gewerbeflächenmanagements erklären.
Sie zeigte sich überrascht, dass es möglich ist, 16 Gemeinden zu einer derartigen Zusammenarbeit zu bewegen. Der Gocher Stadtbaurat Klaus Krantz verwies auch darauf, dass dieses Konzept bereits mit einem Umweltpreis ausgezeichnet wurde, da es in hervorragender Weise Ökonomie und Ökologie zum Ausgleich bringt.

Der FDP-Kreisvorsitzende Prof. Dr. Ralf Klapdor, der ebenfalls an diesem Gespräch teilnahm zeigte sich optimistisch, dass diese interkommunale Zusammenarbeit auch auf andere Gebiete auszudehnen sei.
Neben einem Ausgleich auch bei Wohngrundstücken sei eine vertiefte Zusammenarbeit der Gemeinden spielsweise bei gemeinsamen Bauhöfen, Schulzweckverbänden und auch der Jugendhilfe sinnvoll.

Foto: FDP Kreis Kleve