Milliarden-Hilfe: Griechen-Paket für Schäuble "beste Entscheidung"

Finanzminister Schäuble ist mit den beschlossenen Hilfen für Griechenland zufrieden – und vor allem mit Athens Sparprogramm. Dieses sei "ungewöhnlich hart" und basiere auf "sehr realistischen Annahmen". Das Bundeskabinett will heute den deutschen Anteil am Rettungspaket beschließen. Die SPD mahnt zur Vorsicht.
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat das milliardenschwere Hilfspaket zur Rettung Griechenlands vor dem Staatsbankrott verteidigt.

Athen könne diese Notkredite nur in Anspruch nehmen, „unter der Bedingung, dass Griechenland sein ungewöhnlich hartes Sanierungsprogramm umsetzt“, sagte Schäuble den ARD-Tagesthemen.

Bei den Hilfszusagen der Euro-Länder und des Internationalen Währungsfonds (IWF) seien „sehr realistische Annahmen über die griechische Wirtschaftsentwicklung zugrunde gelegt“ worden. „Das heißt, man hat sich die Zahl nicht mehr schöngerechnet“, sagte Schäuble. Den kompletten Bericht lesen Sie HIER

Foto: (c) Deutscher Bundestag/Lichtblick/Achim Melde