Vodafone spendiert Klever Jugendlichen Ferienspaß

Eine Schnupperwoche lang umsonst telefonieren und SMS verschicken
Telefonieren und SMS verschicken so oft man will: Diesen Traum erfüllt Vodafone Jugendlichen in Kleve rechtzeitig zum Beginn der Sommerferien.

Ein besonderes Goody bietet der Technologie- und Dienstleistungskonzern Vodafone Jugendlichen in Kleve, die ihre Sommerferien zu Hause oder in Deutschland verbringen. Wenn sie wollen, können sie eine Woche lang im deutschen Vodafone-Netz umsonst telefonieren und SMS verschicken.

Einzige Voraussetzung: Sie müssen 14 bis 18 Jahre alt sein. Nach den „Schnuppertagen“ entscheiden die Teens, ob sie aus der einen Woche gleich einen Spaß für die gesamten Ferien machen wollen. Der kostet dann 25 Euro. Dafür können die Jugendlichen im deutschen Vodafone-Netz acht Wochen lang kostenlos und unbegrenzt telefonieren sowie SMS versenden.

Das Guthaben von 25 Euro kann somit für Telefonate und Kurznachrichten in andere Netze verwendet werden. „Junge Leute nutzen das Handy besonders intensiv, um in ihrer Community zu kommunizieren und sich zu verabreden. Deshalb wollen wir mit unserem Ferienspaß für schönen Urlaub ohne Kostenrisiko sorgen“, sagt Vodafone-Regionalleiter Andreas Damm.
In dieser Woche wird Vodafone seine CallYa-Karten im Stadtgebiet verteilen. „Für die Jugendlichen ist unsere Ferienaktion mit keinerlei Verpflichtungen verbunden“, betont Andreas Damm.

Nach den „Schnuppertagen“ können sie die CallYa-Karte in den zwei Vodafone-Shops in Kleve für die gesamten Sommerferien aufladen lassen – oder auch nicht. Die Gratis- und die Prepaid-Karten unterliegen den strengen, unternehmenseigenen Jugendschutzbestimmungen, an denen sich Vodafone freiwillig orientiert. So können mit diesen SIM-Karten zum Beispiel keine Premium-Rufnummern zum Herunterladen von Klingeltönen oder Bildern oder 0900er-Nummern angewählt werden.
„Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zum verantwortungsvollen Umgang mit dem Mobiltelefon, das für immer mehr Jugendliche zum Alltag gehört“, so Vodafone Regionalleiter Damm.

 

Foto: Eva Kaliwoda/pixelio.de