Sicherheitsexperte: Stadt Duisburg hätte Loveparade nicht genehmigen dürfen

In der heutigen Ausgabe der Lokalzeit aus Duisburg um 19.30 Uhr im WDR Fernsehen kritisiert Dirk Oberhagemann die Genehmigungspraxis der Stadt Duisburg für die Loveparade. Nach Meinung des Mitarbeiters der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes habe die Stadt bereits im Vorfeld der Veranstaltung ihre Sorgfaltspflicht verletzt.
Sie hätte eine Genehmigung für…

Auch ohne TARGOBANK Run – TARGOBANK spendet für soziale Zwecke

40.000 Euro für soziale Einrichtungen in Duisburg
Unterstützt werden:
Deutscher Kinderschutzbund, Kinderhospiz Malteser St. Raphael, Aktion Lichtblicke, Zoo Duisburg, Notfallseelsorge ev. Kirche Rheinland, Bürgerschaft Duisburg
Trotz der Absage des TARGOBANK Run wird die TARGOBANK wie in den Vorjahren soziale Einrichtungen in Duisburg unterstützen. Insgesamt spendet die Privatkundenbank, die in Duisburg mehr als 2.000 Mitarbeiter in ihrem Dienstleistungscenter beschäftigt, 40.000 Euro. Dies gab heute Peter Blatter, Vorstand des TARGOBANK Dienstleistungscenters in Duisburg und Initiator des TARGOBANK Run bekannt.…

Lebensmittel bei Amazon: 15 Lieferungen für 20 Produkte

Erst Bücher, dann CDs, jetzt Salat. Bei Amazon können Kunden nun auch Lebensmittel und Getränke ordern - über 50.000 Produkte hat der Onlinehändler im Angebot. Doch es gibt Probleme beim Sortiment, mit der Produktinformation, dem Versand und den Versandkosten, wie ein Schnelltest der Stiftung Warentest für das Online-Portal test.de zeigt. …

„Bürgerkreis Gedenken“ will Erinnerung an die Opfer der Loveparade wachhalten

Der neu gegründete „Bürgerkreis Gedenken“ hat sich am Freitag, 6. August 2010 zum ersten Mal im Rathaus getroffen. Vertreter der bürgerschaftlichen Vereinigungen Bürgerstiftung Duisburg, ProDUISBURG, Stadtsportbund und des Hochfelder Vereins „Zukunftsstadtteil“, der Künstlerschaft, des Integrationsrates und der Stadtverwaltung haben darüber beraten, wie das Gedenken an die Opfer der Loveparade fortgeführt werden kann. …

Deutsche Kinderhilfe fordert erneut eine Reform der nachträglichen Sicherungsverwahrung

Deutsche Kinderhilfe fordert erneut eine Reform der nachträglichen Sicherungsverwahrung

Die Deutsche Kinderhilfe forderte seit Jahren aufgrund der bekannten Lücken bei dieser Regelung eine durchdachte Reform der Sicherungsverwahrung im Sinne des Opferschutzes. Ein Reformansatz, um die geltende Rechtslage „europarechtssicher“ zu machen, wäre der Umbau der Sicherungsverwahrung hin zu einer solchen, die den Namen verdient. Nach holländischem Vorbild gehören Sicherungsverwahrte in sog. „longstay-Einrichtungen“ mit therapeutischer Betreuung.…