November 2010: Zahl der Gästeübernachtungen um 8% gestiegen

Im November 2010 gab es in den Beherbergungsbetrieben in Deutschland 24,1 Millionen Gästeübernachtungen. Dieses vorläufige Ergebnis teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Damit stieg die Zahl der Übernachtungen gegenüber November 2009 um 8%. Mit einem Plus von 11% auf 3,9 Millionen nahm die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland besonders stark zu.…

„Menschen erwarten Schienenverkehrs-Konzept“

Die Allianz pro Schiene hat nach der diesjährigen Diskussion um die Winter-Qualität des Bahnverkehrs von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) verlangt, „nicht einfach zur Tagesordnung überzugehen“. Es sei zwar „äußerst bemerkenswert“, dass Ramsauer als für die bundeseigene Deutsche Bahn AG zuständiger Minister „jahrelange Sparpolitik und Renditedruck“ anprangere, aber der Blick in die Vergangenheit reiche nicht.…

90% der Haushalte essen auswärts

90% der Haushalte essen auswärts

Im Jahr 2008 gaben 90% der privaten Haushalte in Deutschland Geld in Restaurants, Cafés, Kantinen und an Imbissständen aus. Durchschnittlich 97 Euro im Monat zahlten diese Haushalte dafür, im Jahr 2003 waren es 89 Euro monatlich.
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der HOGA Fachmesse für Hotellerie und Gastronomie in Nürnberg (16. bis 19. Januar 2011) auf Basis der Ergebnisse der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe weiter mitteilt, gaben 22% der Privathaushalte im Jahr 2008 Geld für Übernachtungen aus und zwar durchschnittlich 115 Euro im Monat. Im Jahr 2003 waren es 101 Euro im Monat.…

12,8% weniger Unternehmensinsolvenzen im Oktober 2010

Im Oktober 2010 meldeten die deutschen Amtsgerichte nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 2 483 Unternehmensinsolvenzen. Das waren 12,8% weniger als im Oktober 2009.
Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen lag im Oktober 2010 mit 8 694 Fällen um 2,6% niedriger als im Vorjahresmonat. Zusammen mit den Insolvenzen von anderen privaten Schuldnern und Nachlässen summierte sich die Gesamtzahl der Insolvenzen auf insgesamt 13 374 Fälle, das waren 5,7% weniger als im Oktober 2009.…

Kostenfaktor Briefrückläufer: Prozessoptimierung durch Mail to Print

Kostenfaktor Briefrückläufer: Prozessoptimierung durch Mail to Print

Wer viele Briefsendungen direkt an Endkunden verschickt weiß: Unzustellbare Briefe können empfindlich hohe Kosten bei Personal-, Zeit- und Materialaufwand verursachen, sowohl in der Regelkommunikation (z.B. Rechnungen) als auch bei Direkt-Marketing-Maßnahmen:…