Nase, Nase, Naseweis!

Nase, Nase, Naseweis!

Akute und akut wiederholende Infekte der oberen Atemwege sind ein klassisches Anwendungsgebiet für homöopathische Arzneimittel. Gerade in der Behandlung der Nasennebenhöhlenentzündung besitzen homöopathische Arzneimittel einen vielfältigen Effekt, der sich am Krankheitsverlauf zeigt:
Intensität und Dauer der Akutphase werden verkürzt, bei konsequenter Anwendung die…

Gut ausgebildete Hausärzte

Gut ausgebildete Hausärzte

Die Betreuung von schwerstkranken Patienten stellt für niedergelassene Hausärzte oft eine große Herausforderung da. So ist es wichtig, dass die Schmerzmedikation gut eingestellt ist, so dass der Patient nicht unnötig leiden muss.…

Fusion von Barmer und GEK: GEK-Kunden im Nachteil

Fusion von Barmer und GEK: GEK-Kunden im NachteilZum 1. Januar schlossen sich die gesetzlichen Krankenkassen Barmer und GEK zum neuen Kassenriesen Barmer GEK mit insgesamt rund 8,5 Mio. Versicherten zusammen. Das bringt für die Versicherten Änderungen mit sich, für die ehemaligen Versicherten der GEK allerdings vor allem Nachteile.
Und das, obwohl die GEK im Vorfeld versicherte, dass das Service- und Leistungsniveau der Kasse auch nach der Fusion garantiert bleibe. Die bereits zuvor in der Barmer Versicherten profitieren dagegen eher von dem Zusammenschluss.…

LebensRaum schaffen

LebensRaum schaffen

Viersen und Nijmwegen. Studentinnen entwickeln Empfehlungen zur Hilfe für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen
„Ein Kämpfer bin ich- mit dem Amt, mit den Ärzten, sodass ich alles bewältige. Aber ein Held bin ich nicht mehr…“ Josef Janssen (Name durch Autor verändert), lebt seit mehreren Jahren mit einer erworbenen Hirnschädigung.
Anfang Februar startete das Sozialpsychiatrische Zentrum (SPZ) der AWO Kreisverband Viersen gemeinsam mit fünf Studentinnen der Hogeschool van Arnhem en Nijmegen (HAN) eine Projektarbeit zum Thema: „Was ist eine geeignete Wohnform für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen?“

Schlankheitsmittel sind zum Abnehmen nicht das Gelbe vom Ei

Wer Gewicht verlieren will, sollte sich mehr bewegen und seine Ernährung umstellen.
Schlankheitsmittel können diese langfristige Verhaltensänderung nicht ersetzen, sondern bestenfalls unterstützen.
Immer neue Nahrungsergänzungsmittel werden als Wunderwaffen gegen Übergewicht beworben. „Wer hofft, seine überzähligen Pfunde allein durch Tabletten dauerhaft ohne Nebenwirkungen verlieren zu können, irrt leider“, so Friedemann Schmidt, Vizepräsident der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände.…