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Wollschweine von St. Marien erhalten von Landwirten Asyl

Haldern. Der Streit um die Wollschweine des St. Marien Altenheimes in Haldern ist geschlichtet. Vertreter des Kreises Kleve, Bürgermeister Christoph Gerwers, Johannes Fockenberg (Geschäftsführer von St. Marien Haldern) mit Rechtsbeistand sowie die beschwerdeführenden Nachbarn mit ihrem Rechtsanwalt trafen sich gestern zu einem Ortstermin in Haldern.

Alle Beteiligten waren sich einig, dass die Schweine nicht weiter auf dem Gelände des Altenheims St. Marien in Haldern bleiben können. Mehrere Landwirte haben sich bereits bereit erklärt, den Schweinen Asyl zu geben. Die Gesprächsteilnehmer erlebten sowohl das geführte Gespräch als auch die getroffenen Lösungen als gute Basis für das weitere nachbarschaftliche Zusammenleben.