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Farbenfrohes Spektakel zur Weltpremiere von Holiday on Ice

Applaus, Applaus, Applaus – Holiday on Ice hat am vergangenen Mittwoch die Weltpremiere seiner neuesten Produktion, Tropicana, gefeiert. Das Publikum in der ausverkauften Color Line Arena in Hamburg verabschiedete die 36 Eisläufer mit stehenden Ovationen zum Start der Tour 2009/10. Die brandneue Show wird vom 18.-22. November mit 8 Vorstellungen in Grefrath gastieren.

Um kurz nach 19 Uhr hob sich dann ein Vorhang, der eigentlich gar keiner war. Auf einer gigantischen LED-Wand, dem neuartigen Bühnenbild, werden dem Zuschauer Illusionen dargestellt, die an Echtheit kaum zu überbieten sind. Mal wird mittels der LED-Wand das tropische Ambiente vermittelt, mal meint man, dass sich die Anzahl der Eisläufer plötzlich verzehnfacht hätte.

In einer optimalen Mischung aus Eiskunstlauf, Akrobatik und farbenfrohen Kostümen werden die Zuschauer über zwei Showhälften 2 Stunden lang unterhalten. Wie immer ist es nicht der rote Faden, der in den einzelnen Show-Akten eine Geschichte erzählt, sondern „die Tradition von Holiday on Ice, die ein Gefühl vermittelt“, so Hans Staal, Produktionsleiter von Holiday on Ice International.
Die Kostüme, von Edwin Piekny entworfen, sind mit so viel Glimmer, dass eben dieses Gefühl von Tropicana dem Publikum vermittelt wird. Die für die Show neu komponierten Lieder von Barry Manilow, insbesondere natürlich „Mandy“ und „Copacabana“, tun ihr übriges, dass sich die Zuschauer an den Zuckerhut versetzt fühlen.

Wie es sich für eine große Show gehört schließt sie mit einem großen Feuerwerk, und zwar größer als je zuvor in den 66 Jahren Holiday on Ice – nur dieses Mal ohne den obligatorischen Böllergeruch, denn auch das Feuerwerk ist Fiktion auf der riesigen LED-Wand.
Karten für Holiday on Ice in Grefrath vom 18. – 22. November 2009 gibt es zum Preis zwischen 5,00 und 45,90 Euro an den bekannten Vorverkaufsstellen und im Eissportzentrum Grefrath. Telefonische Bestellungen unter (02158) 91 89 31.
Online-Tickets gibt es unter www.eisstadion.de.

 

 

Bildquelle: Eisstadion Grefrath