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Stadtwerke Emmerich schenkten Kindergärten einen besonderen Tag mit dem Umweltclown

Umweltclown war zu BesuchEmmerich. Einen besonderen Tag erlebten jetzt die Kindergartenkinder in Vrasselt, Praest und Hüthum. Sie hatten beim Malwettbewerb der Stadtwerke Emmerich anlässlich des Weltwassertages mitgemacht und mit ihren Werken den Auftritt der Umweltclownin Ines Hansen gewonnen. „Als uns der Brief der Stadtwerke erreichte, haben wir ihn gemeinsam geöffnet. Die Kinder waren so gespannt und haben sich riesig gefreut, als sie erfuhren, dass sie ge-wonnen haben“, berichtet Hüthums Kindergarten-Leiterin Birgit-Christel Langen.

Nun stand der Besuch der Umweltclownin an und es gab kein Halten mehr. Vor lauter Aufregung wuselten die Kinder durch die Einrichtung und fragten immer wieder: „Wann geht es denn los?“. Und dann ging es endlich los. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde, fragte Ines Hansen: „Was fehlt mir als Umweltclownin?“ „Die Clownsnase“ war die einhellige Meinung. Schnell wurde diese aufgesetzt und das Gesicht entsprechend geschminkt. Dann begann die Reise zur Insel der tätowierten Piraten. Dort sollte ein Schatz aus gefrorenen Wassertropfen geborgen werden. Doch die Kinder mussten sich beeilen, damit der Schatz nicht geschmolzen war, bevor sie die Insel erreichten. Auf einem Piratenschiff, ein Piratenlied singend, wurde die Reise unternommen. Capitain Elias behielt dabei die Übersicht.

Zunächst erreichte man die Insel der Hexen und Zauberer, mutig wurde diese erkundet. Nach einer weiteren Fahrt auf hoher See gelangten die Kinder schließlich zur Insel der tätowierten Piraten und bargen den Schatz, eine Truhe voller Steine. Ines Hansen erklärte, was es mit dem Schatz auf sich hat: „Die Steine sind wie kleine Eiswürfel. Wenn ihr sie in den Kühlschrank legt, werden sie ganz kalt, nehmt ihr die Steine in die Hand, wärmen sie sich auf.“ Faszinierend be-trachteten die Kinder ihre Steine, die sie als Erinnerung an den Tag mit der Umweltclownin mit nach Hause nehmen durften.