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Jazzcafe am Sonntag mit Jazz im Glück im Haus Bresserberg

Nach den erfolgreichen Veranstaltung im letzten Winter, lädt das Haus Bresserberg auf Kleves Königsallee wieder am Sonntag, 15. November 2009 zum Jazzcafé ein.
Ab 16 Uhr startet die niederrheinische Band „Jazz im Glück“ mit ihrer musikalischen Zeitreise durch die 20er bis 70er Jahre mit einem facettenreichen Repertoire alter Schlager und Gassenhauer, Swing-, Latin- und Bluesstücke neben traditionellem Dixieland-Jazz. Der Eintritt zum „Jazzcafe“ beträgt 5,- Euro.

Die Spontanität und Spielfreude des Quartetts erlebt man nicht nur beim Gesang. Auch beherrschen die Musiker vom Niederrhein mehrere Instrumente. Zu „Jazz im Glück“ gehört Manfred Wolf aus Goch an Trompete und Klarinette, der auch für eine launige Moderation sorgt. Theo Perree kommt aus Venlo, versteht sein Handwerk an Posaune und Saxophon und lässt besonders die Herzen der Frauen bei seinen Soli dahinschmelzen.
Für Rhythmus und Swing sorgt der Gocher Musikpädagoge Christoph Krott am Banjo. Die Arrangements stammen aus seiner Feder und besonders bei den deutschen Texten vermittelt sein Gesang einen nostalgischen Charme. Bandchef Alfred Derks aus Bedburg-Hau sorgt für den tragenden Bass und spielt darum mit dem Sousaphon das größte Instrument in dieser lebendigen Gruppe.

Jazz im Glück pflegt unter anderem eine Palette unterhaltsamer Titel im Dixieland-Stil, die der Zuhörer bisher nur von den Originalinterpreten wie Hermann van Veen, den Bläck Fööss, Nico Haak oder aus der Augsburger Puppenkiste kennt. „Wir wollen mit Musik unterhalten, die beim Zuhörer in die Beine geht, Erinnerungen weckt und immer wieder für Überraschungen sorgt“ , betont Bandgründer Alfred Derks.
Jazz im Glück ist eine der kleinsten deutschen Bigbands. Mit geringstem technischen Aufwand präsentieren vier Musiker eine Vielfalt unterschiedlichster Welthits, live und hautnah beim Publikum. Die Blaskapelle, die in jedes Wohnzimmer passt. Unplugged und auch als walking-act, wie es heute auf neudeutsch heißt.

Jazz im Glück kombiniert die Spielfreude und Spontanität der Jazzbands im New Orleans der 20er Jahre mit den Arrangements der Kaffeehaus-Orchestern der 30er und einer Publikumsnähe wie wir sie von Straßenmusikanten kennen.